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Pilgerkreise der Schönstattbewegung

Was steckt hinter dieser Idee?
Ein Augenblick Zeit für Gott und füreinander!

…dem Alltag „Seele“ geben
…damit es bei uns ein wenig schöner ist als sonst
 
Eine unendlich schöne Liebesgeschichte
Sie beginnt mit der Frage: „Hättest Du einen Augenblick Zeit?“
Wie oft stellen wir jemandem diese Frage oder sie wird an uns gerichtet.
Auch Maria stellt mir ganz persönlich die Frage:
„Hättest Du einen Augenblick Zeit für Gott und füreinander?“
Aus vielen Augenblicken entsteht eine liebevolle Beziehung.
Wie ist das möglich?
 

Pilgerheiligtümer – eine besondere „Spezialität“ der Schönstattbewegung

Die Liebesgeschichte beginnt am 10. Sept. 1950 in Santa Maria/Brasilien durch João Luiz Pozzobon. Er trug die Pilgernde Gottesmutter von Schönstatt über 150 000 km zu Familien, in Schulen, Krankenhäusern, Gefängnisse und sozialen Brennpunkten.

Heute wandert das Bild der Pilgernden Gottesmutter im kleineren Format auf allen Kontinenten. Millionen Menschen sind dadurch mit der Segensquelle des Heiligtums verbunden. Ein unsichtbares Netz der Liebe und des Friedens breitet sich aus.

Bei uns gibt es inzwischen vier Pilgerkreise. Der erste Pilgerkreis schaut dankbar auf 10 Jahre Pilgernde Gottesmutter zurück. Die Aussendung fand am 01.01.13 statt.

Im September wurde auf dem Marienberg dankbar 25 Jahre Pilgernde Muttergottes gefeiert. Sie können 2 Artikel nachlesen:  

Zeugnisrunde
https://www.pilgerheiligtum.de/aktuelles/2024/11/zeugnisstunde-zum-jubilaeumsfest-25-jahre-pilgernde-mutter-im-erzbistum-bamberg/
Die Sehnsucht wachhalten: 
https://www.pilgerheiligtum.de/aktuelles/2024/10/die-sehnsucht-wachhalten/

Das Projekt Pilgerheiligtum feiert heuer 75 Jahre Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt unter dem Motto:
"Missionare der Hoffnung"

https://www.pilgerheiligtum.de/aktuelles/2025/01/impulse-joao-luiz-pozzobon-pilger-der-hoffnung-75-jahre-kampagne-der-pilgernden-gottesmutter-von-schoenstatt/

Mehr dazu:
Esteban Uriburu: "Der arme Diakon João Luiz Pozzobon" Patris Verlag

 

Was versteckt sich hinter dem Projekt Pilgerheiligtum?

„GOTT IST UNTERWEGS ZU UNS“

Die Türen sollen sich weit öffnen, wenn Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums „anklopft“, um Jesus Christus zu bringen.

Im Bild aus der Gnadenkapelle ist Gott durch Maria unterwegs zu den Menschen in ihren Wohnungen. Sie geht mit den Menschen den Pilgerweg des Glaubens.

Der Besuch der Gottesmutter ermöglicht, im Alltag die Freude am Glauben neu zu entdecken und einzuüben:

  • Maria schafft ein Klima, damit Gott ankommen kann im Stress des Alltags
  • Maria schafft ein Klima, in dem (Ver-)Bindungen wachsen
  • Maria schafft ein Klima, das zum Aufbruch bewegt

Die Liebesgeschichte öffnet ganz konkrete Türen – wie geht das?

Durchführung

  • 7 bis 10 Personen bilden einen Pilgerkreis
  • Sie nehmen jeden Monat nach einem „Wanderplan“ zwei bis 4 Tage Jesus und Maria auf
  • Ihr Besuch lädt ein zum gegenseitigen Schenken: Freude, Geduld, Wohlwollen, Vertrauen, Verzeihen und anderes mehr.
  • Der Ein- und Ausstieg ist jederzeit möglich
  • Es gibt keine Verpflichtung
  • Ein Begleitbuch gibt Anregungen
  • Eine Begleitperson aus dem Kreis koordiniert den Weg und fungiert als Ansprechpartner/in und ist Verbindungsglied zur Gemeinde sowie Kontaktstelle für das Projektteam in Schönstatt
  • Das Einverständnis des zuständigen Ortspfarrers ist Voraussetzung
  • Ein Pilgerheiligtum kann nicht gekauft werden

Soweit die Arbeitshilfe Nr. 159 „Auf der Spur“ herausgegeben von der Deutschen Bischofskonferenz 2001

Weitere Infos erhalten Sie unter:
 

Wenn Sie Ihrem Alltag „Seele“ geben möchten, in dem Sie

  • Zeit zum Atmen finden, wenn der Terminkalender überquillt
  • Freiräume suchen, wenn der Alltag das Miteinander strapaziert
  • Sich getragen wissen, wenn Angst lähmt
  • Auf Vertrauen setzen, wenn Sorgen drücken
  • Mit Gottes Kraft rechnen, wenn alles aussichtslos scheint
  • Die Türen öffnen, wenn Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums „anklopft“, um Jesus Christus zu bringen

... dann wäre der regelmäßige Besuch der Pilgernden Mutter Gottes in Ihrer Wohnung genau das richtige für Sie.

Kontakt - siehe Pfarrbüro oder Renate Siebenkäs Tel. 09126 4967